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Lichtspiel Lichtprojekte und Design

Stempel 20 Jahre Lichtspiel

INTERNORGA 2017 in Hamburg

Zur 91.Internorga vom 17.- 21. März in Hamburg präsentieren wieder viel nationale und internationale Aussteller ihre Innovationen. Lichtspiel - ITAB Prolight ist auf der INTERNORGA mit interessanten Produkten für Sie vertreten.

 

Besuchen Sie Lichtspiel in HALLE B6 Stand 414, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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INTERNORGA 2016 Geländeplan (JPEG, 300dpi)

 

 

Mit freundlichen Grüßen!

 

Ihr Lichtspiel Team

 

POS-Ladenbau Artikel 5 / Spiele Max

Artikel aus der POS-Ladenbau, Spiele Max, Wallau.

Ein neues Lichtkonzept wurde von Lichtspiel für Spiele Max umgesetzt.

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Objektbericht Lichtplanung Lichtspiel Tom Tailor

POS-Ladenbau Artikel / s.Oliver und Tom Tailor

Zwei Artikel aus der POS-Ladenbau, s.Oliver DEZ Kassel und Tom Tailor Hofstatt Passage München,

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Objektbericht POS-Ladenbau s.Oliver, Lichtspiel Lichtplanung Objektbericht Lichtplanung Lichtspiel Tom Tailor

POS-Ladenbau Artikel / Objektbericht Zapata

Objektbericht Zapata, Lichtplanung Lichtspiel

Objektbericht aus der POS-Ladenbau, Zapata, City Galerie, Augsburg.

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Ein ehrliches Konzept / WELT Artikel

AKTUELLES GASTRONOMIE PROJEKT LICHTSPIEL

 

 

Sogar Fast-Food-Fans sind im "Atelier F" bestens aufgehoben

 

Das ist doch mal ein Burger! Braun und glänzend liegt der Brötchen-Deckel auf dem Turm aus Käse, Tomate, Gurke und Salat. Beißt man hinein, knuspert er frisch. Sogar der Boden lässt sich mit dem Messer schneiden. Nicht jeder mag Burger aus der Hand essen. Hier gibt es kein weiches Pappbrot, aus dem beim Zubeißen matschiges Gemüse quillt und Mayonnaise tropft. Das Fleisch ist saftig und lecker, frisch gegrillt. Die schlanken Pommes kommen – witzig – in einem kleinen Frittiersieb, ausgelegt mit einem Blatt Pergamentpapier, auf den Tisch. Das "Atelier F", neu eröffnet im Kaufmannshaus, hat ein Herz für Freunde guten Fast Foods.

 

An der Fleetseite des alten Kontorhauses an den Großen Bleichen, Ecke Bleichenbrücke, hat das Restaurants, in dem es schnell geht, ohne dass es sich um ein Schnell-Restaurant handelt, gerade aufgemacht – und die knapp 200 Plätze sind um die Mittagszeit belegt mit jungen Leuten aus Büros und Agenturen, mit Freundinnen nach dem Shopping-Bummel mit und ohne Kinder (Spielecke), Geschäftsleuten, die gerade weder Zeit noch Lust haben auf schwerfälliges Restaurant-Essen. Mark Korzilius, der schon das enorm erfolgreiche "Vapiano"-Konzept im Wesentlichen entworfen hat, hat mit dem "Atelier F" wahrscheinlich einen zweiten Coup gelandet. Denn obwohl die Küchenleistung noch nicht die volle Fahrt erreicht hat, die Speisenkarte noch übersichtlich ist, läuft man ihm die Türen ein.

 

Es beginnt schon im Atrium des Kaufmannshauses, früher eine tote Fläche. Jetzt steht da hinterm Eingang Große Bleichen ein alter Citroen-Lieferwagen (Korzilius: "Haben wir in Avignon gefunden"), umgebaut zu einer Kaffeebar. Mit frischem Saft, Joghurt, Croissant oder Obstsalat kann man sich nebendran hinsetzen, Zeitung lesen, das Handy malträtieren. Ein paar Meter weiter Richtung Fleet öffnet sich links ein kleines Deli, das Salate, Sandwiches, Suppen, selbst gemachte Limonaden (Ingwer, Orange, Basilikum zum Beispiel) anbietet. Die verzehrt man gleich am langen Holztisch oder nimmt sie mit ins Büro.

 

Dahinter öffnen sich große Fenster, geben aus verschiedenen Räumen den Blick frei auf Fleet und Passanten, die über die Brücke zum Neuen Wall wechseln. Man sitzt in Nischen, an hohen oder niedrigen Tischen, Farbe bringen schicke Tapeten von Christian Lacroix. Das sind die "Salons", im "Grill" auf der anderen Seite ersetzt angenehme Beleuchtung das Tageslicht, dem Griller kann man durch Glas zuschauen, weiße Kacheln und beleuchtete Fabrikfenster ersetzen Tageslicht. Die Bänke am Rand sind mit Leder bezogen, auf den Tischen liegen Papiersets. Gebracht werden Tablets – hier wird digital bestellt, der gut gelaunte Service gibt erste Hilfestellung, aber schnell ist das System durchschaut.

 

Korzilius, zusammen mit dem für die Finanzen zuständigen Christian Rating Eigentümer des Lokals, wollte ein "ehrliches" Konzept. Deshalb das Leder statt Plastik, das Holz, die Kacheln wie an der Außenfassade – und das stets frisch zubereitete Essen. Der Untertitel des neuen Restaurants heißt "French-American-Kitchen", soll heißen, dass, wie in angesagten New Yorker Restaurants, beliebte Gerichte Amerikas französisch interpretiert werden. Heraus kommt eine muntere Mischung von Pasta ("Grenoble" mit Roquefort und Walnüssen oder "Cape Cod" mit Lachs und Zitronensoße). Die Pizzen sind eher "Flatbreads", dünne Teigböden wie beim Flammkuchen mit Wasabi-Creme und Scampi ("San Francisco Bay") oder mit Tomatensoße und Thunfisch ("Nicoise").

 

Vom Grill kommen Steaks von 100 bis 300 Gramm, große Prawns, Lachs- oder Hähnchenfilet mit Beilagen wie gegrilltem Spargel, grünen, speckumwickelten Bohnen, Baked Potatoes oder Knoblauchbrot. Wer es lieber leichter hat, nimmt Fischsuppe mit Stückchen ("Biarritz") oder Kürbis-Kokos ("Pumpin goes wild"). An manchen Gerichten tüfteln die Köche Benjamin Kress und Paul Zieske noch an ihrem chromblitzenden Arbeitsplatz, noch ist nicht immer alles verfügbar, "aber es entwickelt sich."

 

Die Preise sind für ein In-Restaurant inmitten einer pulsierenden Metropole moderat. Die Burger kosten etwa zwischen sechs und acht Euro, die guten und reichlichen Beilagen zwischen zwei und vier Euro. Zu Gerichten vom Grill (12 bis 18 Euro) gehören stets zwei Beilagen und eine Soße. Für Suppen zahlt der Gast zwischen fünf und sieben Euro. "Die Burger werden nicht aus Tiefkühl-Pads gemacht, sondern aus frischem Fleisch, das Brot wird extra für uns gebacken", sagt Korzilius. Eben ehrliche Küche.

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Quelle Welt.de Link

 

 

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